Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. 22 Bde.: 1954-1959 (94.-99. Jg.), 1961-1977 (101.-117. Jg.) + Generalregister zu den Bänden 1-100. Unter Schriftleitung von Herbert Klein und Wilfried Keplinger.
8°. Mit mehreren Bildtafeln und Karten. 244; 264; 254; 252; 303; 255; 364; 288; 183; 344; 400; 400; 327; 402; 352; 563; 644; 370; 428; 362; 462; 112 (Generalregister) S. Orig.-Kart. – Die Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde erscheinen seit der Gründung des Vereines im Jahr 1860. Sie enthalten zahlreiche Artikel zur Geschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Topographie, Numismatik, Sprachforschung, Familiengeschichte, Volkskunde, Kulturgeschichte, Kunstgeschichte, Biologie und Geologie des Bundeslandes und der Stadt Salzburg, darunter folgende: Die Geschichte des Lehenschichtenwesens auf dem Dürrnberg bei Hallein, Gschwandt und die Gschwandtner in Taxenbach, Das Anklöckeln im Salzburgischen, Die Riedenburg, Das Salzburger Zeitungswesen, Zur Echtheitsfrage der „frühchristlichen“ Bronzetafel aus Salzburg, Die älteren Hexenprozesse im Lande Salzburg, Die Lasaberger Frauenhöhle und Bewandtnis der Höhlennamen, Der Fundort des „Mannes im Salz“, Martin Hell und die ur- und frühgeschichtliche Forschung in Salzburg, Die Pongauer „Blutwidder“, Zur Ikonographie romanischer Plastik im Salzburger Kunstkreis, Einstands- und Vorkaufsrecht im älteren Salzburger Recht, etc.
Einbände angestaubt, gestempelt und mit mehreren kl. Notizen einer Bibliothek, teils bestoßen und vereinzelt mit kl. Rissen. Teilw. je 1 Bibliotheksstempel auf dem Titelblatt. Faltkarten im Anhang auf den jew. Rückseiten gestempelt. Jg. 102 (1962) und 103 (1964) mit je 1 Bibliotheksetikett.
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